Blumen für die UKRAINE – Pflanzenbasar

Die orangen Leffumaks haben gesät, gepflanzt und ausgebuddelt…beschriftet, Preise festgelegt, Samentüten gefüllt, einen Sprendenempfänger ausgewählt. Über 260 kleine Pflänzchen wechselten am 3.5. ihren Besitzer/ ihre Besitzerin. 

Der Betrag von 356,41€ geht zum Teil an den Montelino Zirkus, welcher Kinder aus der Ukraine in Akrobatikgruppen betreut, und an die Nothilfe – Ukraine.

Vielen Dank an alle helfenden Hände.

https://www.circus-montelino.de/circus/ukraine-zu-gast/

Ein kleiner Käufer aus einer Kamuffelklasse erzählte am nächsten Morgen in der Klasse:

-“Super Idee, finde ich besser als Kuchenbasar. Den Straßenverkauf fand ich toll, auch dass es drei Stände gab, so gab es nicht so lange Schlangen. Die bienenfreundlichen Samen fand ich gut.”

 

 

Besuch der SEHITLIK MOSCHEE in Berlin

An einem besonderen Tag, dem 10. März 2022 fuhren wir mit der S-Bahn zur Sehitlik Moschee, da wir uns mit dem Islam im Religionsunterricht beschäftigt haben. Als wir an der Moschee angekommen sind, fiel uns ein kleiner Friedhof auf, der sich vor der Moschee befindet. Unser Moscheeführer Jussuf empfing uns vor der Marmortreppe  und bevor wir in die Moschee rein gingen, zogen wir uns die Schuhe aus. Wir traten ein und sahen sofort den überall ausgebreiteten, türkisfarbenen, mit Mustern verzierten Teppich. Jussuf ließ uns zuerst einmal im Raum umschauen. Dann versammelten wir uns und er sang uns ein paar Suren aus dem Koran in arabischer Sprache vor. Als er den Gesang beendete, durften wir selbst etwas aus dem Koran vorlesen. Nun erforschten wir die Moschee und entdeckten eine Empore. Jussuf ließ uns hinauf und erklärte uns, dass das die Frauenebene ist, weil Frauen und Männer im Islam getrennt beten. An der Wand sahen wir das Muster eines Granatapfels, indem das Glaubensbekenntnis auf arabisch steht. Wir schauten von der Empore runter und sahen einen Kronleuchter. An dem hingen große Kugeln. Jussuf erklärte uns, dass es Straußeneier sind, um die Spinnen fernzuhalten. Als wir wieder im unteren Moscheeraum waren, durften wir nacheinander auf die Kanzel, wo der Imam jeden Freitag das Gebet vorspricht. Jussuf lud uns nach der Besichtigung noch in das Clubhaus der Gemeinde ein. Dort versammelten wir uns auf kleinen Bänken im Halbkreis. In der Mitte war ein weißer Springbrunnen und ein Keramikkamin. Wie bei der Tradition des Fastenbrechens aßen wir Datteln und tranken Wasser. Wir verabschiedeten uns von Jussuf und unsere Religioslehrerin Frau Götze teilte mit uns leckere Sesamkringel, die es da zu kaufen gab. Bevor wir zur Schule zurück fuhren, hielten wir an einem arabischen Imbiss an und aßen noch Mittag zusammen.
Das war wirklich ein besonderer Ausflug in die islamische Welt.
 
Geschrieben von Jytte, Philine, Svea und Christin von den gelben Leffus

Engel im Schulhaus unterwegs…

Wir wünschen allen Familien, Freunden und Mitstreitern unserer Schule einen guten Start in die Ferien und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Wir wünschen Gesundheit und Zuversicht für 2022 und freuen uns auf das Wiedersehen.

Das Schulteam der Ev. Grundschule Babelsberg

„ und seht bei der Krippe im nächtlichen Schein…“

„ und seht bei der Krippe im nächtlichen Schein…“

Alle Jahre wieder schwebt einer der Stellvertreter des Sterns aus Bethlehem in unserer Eingangshalle. Wenn man ihn sieht, hört man es vielleicht ganz leise: „Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg…“. Und tatsächlich zeigt er den Weg und führt zur Krippe hin. Sie steht, als ob nichts wäre, so wie in jedem Jahr, an ihrem Platz vor der Mensa! Kinder unserer Schule haben einst Figuren und Haus dafür gebastelt, sogar echte kleine selbstgemachte Lehmbausteine kamen irgendwann mal hinzu. Und die Engelschar ist tatsächlich riesig.
Damit auch alle die zur Zeit nicht das innere der Schule betreten, den Weg zur Krippe finden und den Stern leuchten sehen können, haben wir hier Bilder davon… schaut mal genau hin. Hört ihr auch das Lied vom Stern aus Bethlehem? Falls Ihr nicht mehr genau wisst, wie es geht, ist hier noch der Text zum Nachsingen zu Hause am Computer oder an eurer Krippe, dem Leuchtstern oder bald dem Weihnachtsbaum!

Eine besinnliche Adventszeit und viel hellen Schein wünscht euch das ganze Team der Evangelischen Grundschule Babelsberg

“Gewalfrei miteinander – gewaltfrei lernen” – Schulprojekt

Wer im Archiv gestöbert hat, hat sicher schon gesehen, dass im Jahr 2019 das Schulprojekt erstmals durchgeführt wurde. Neue Kolleg*innen, Eltern und Kinder sind mittlerweile Mitglieder unserer Schulgemeinschaft geworden.

Im Rahmen des Programmes “Aufholen nach Corona” konnten wir nun erneut das Projekt an die Schule holen, um Inhalte zu wiederholen, zu festigen und Neues kennenzulernen.

Jede Klasse durchläuft erneut 3x90min Workshops.

Genaue Informationen finden Sie hier: www.gewaltfreilernen.de   oder    https://www.ev-grundschule-babelsberg.de/schulprojekt-gewaltfrei-miteinander-gewaltfrei-lernen/

 

 

 

Kirchenbesuch mit Folgen

Am Dienstag, den 9.11.2021 waren wir, die blauen Leffus, die erste Klasse, die in die neu umgebaute Oberlin-Kirche durfte.
Der Boden und die Bänke wurden herausgerissen und durch Eichenparkett und durch flexible sehr bequeme und stapelbare Stühle ersetzt, damit auch Rollstuhlfahrer die Kirche problemlos befahren und am Gottesdienst teilnehmen können.
In der Kirche wurde gerade eine Ausstellung über den Psalm 23 gezeigt. Unsere Religionslehrerin Frau Götze fand es eine schöne Idee, dass wir in der Kirche arbeiteten, da wir auch in Religion gerade den Psalm 23 behandeln. In der Kirche hingen große Bilder zum Psalm 23. Diese hatte der Künstlers Carsten Damm gemalt. Die Chorkinder aus der Friedrichskirche kannten ein Lied über den Psalm 23, welches sie vorsangen. Unsere Deutschlehrerin Frau Knorr hatte auch zugehört und schlug uns für den Hoffbauer-Adventskalender. Wir übten also fleißig und am 16.11.2021 fand dann die Aufnahme statt. Höchstwahrscheinlich, (wir wissen es noch nicht genau) können sie uns am 19.12.2021 bei Hauptstadt TV sehen.
 
Psalm 23
 
Der Herr ist mein Hirte
mir wird nichts mangeln.
 
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser
 
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
 
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal fürchte ich kein Unglück,
denn du bist bei mir.
Dein Stecken und Stab trösten mich.
 
Du deckst vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
 
Ich werde bleibe im Hause des Herrn immerdar . Gutes und Barmherzigkeit werden mir Folgen mein Leben lang.

Martha, Mattis blaue Leffus

BAUEREIGNIS unser Podest

 
Vielen Dank für das Podest, das wir täglich benutzen. Auch die Knietische auf dem Podest gefallen uns sehr! Wir freuen uns jeden Tag, auf dem Podest zu sitzen. Es entstehen auch neue Freunde-Cliquen,weil sich die Kinder auf dem Podest untereinander mischen. An den Knietischen auf dem Podest arbeiten wir gerne in Gruppen. Wir nutzen auch gerne die Sitzkissen zum bequemen Sitzen und Arbeiten. Wir streiten uns nicht darüber, wer auf dem Podest sitzen darf. Eine Weile sitz eine Freunde-Clique auf dem Podest; dann wieder die anderen. Gerade hat es z.B. wieder getauscht.
Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Podest noch erleben können, weil wir in der 6. Klasse sind und bald die Schule wechseln.
Ea war sehr interessant manchmal zu zuschauen, wie die Tischler
unser Podest bauten.

(Lena, Emilian, Raphael) Kl. 6

Wassergeisterschiff

Das Wassergeisterschiff ist ein großes Schiff. Es könnte durch ganz Deutschland fahren. Das Wassergeisterschiff hat zwei Etagen.
Wir hatten das Vergnügen darauf zwei Stunden zu verbringen.
Auf dem Schiff (oben) haben wir zwei Experimente gemacht. Wir haben Klopapier, Küchenrolle, Feuchttücher und einTaschentuch eingeweicht, um zu gucken, was sich schneller aufweicht. Letzten Endes weichte das Klopapier am schnellsten auf. Das andere Experiment war zum Wasserkreislauf.
Unten wurde uns zuerst eine Geschichte zu einem Wasserungeheuer vorgelesen, und dann haben wir unser eigenes Ungeheuer gemalt.
Danach haben wir ein Puzzle  zu Brandenburg und Berlin gemacht.
Wir haben alle eine Urkunde bekommen. Und alle hatten Spaß. Es war aber schade, dass auf der Webseite stand, dass das Schiff fährt.
Leider erfuhren wir auf dem Schiff, dass wir im Hafen bleiben.

von Thaddäus, Jaron, Julian (Kl.6)

Keine Plastikverpackungen für Salate

Unsere Klasse, die blauen Leffus, wollten sich
für den Klimaschutz einsetzen.
Schon einmal hatten wir ein Projekt gegen
Plastik namens „RETTET DIE MEERE!“ gemacht.
Dabei versuchten wir viele Menschen auf die
Massen von Plastik im Meer aufmerksam
zu machen und nannten uns die Plastikrebellen.
 
Nach einiger Zeit, in der 6. Klasse, durften wir uns statt normalem Essen auch Salat bei dem Essenlieferanten BlauArt bestellen. Der schmeckte allen sehr gut, doch er war immer in Plastik verpackt. Da kamen wir Plastikrebellen wieder zum Einsatz, denn jetzt hatten wir ein neues Ziel: Die Salate sollten in einem umweltfreundlicherem Material als Plastik geliefert werden. Wir schrieben einen netten Brief an BlauArt, in dem wir erklärten, was uns beschäftigte. Sie schrieben uns auch bald zurück.
Der Brief war sehr schön gestaltet und mit Hand geschrieben. Man sah also, dass sie sich sehr viel Mühe gegeben hatten. Sie wollten unsere Idee so bald wie möglich umsetzen. Und wirklich: Schon nach ungefähr zwei Wochen sahen wir, dass der Salat in Mehrwegdosen verpackt war. Wenn man den Salat aus den Mehrwegdosen gegessen hat, gibt man nun die Dose bei der Küchenfrau wieder ab. Herzlichen Dank an die Firma BlauArt.
So konnten wir ein kleines bisschen für den Klimaschutz tun. Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt.

Alena und Tamara (Kl.6)