Willkommen! Schön, dass ihr da seid.

Gute Ideen muss man haben, ein bisschen Mut und vor allem Freunde, dann kann man alles schaffen.

Bei der Einschulung haben unsere neuen Ersties die Geschichte von Swimmy, dem mutigen kleinen Fisch gehört, der es mit seinen Freunden geschafft hat sogar den riesigen Thunfisch zu beeindrucken.

Herzlich Willkommen, eure Freunde und Patinnen und Paten freuen sich auf euch!

Aktion Insektenhotels und Fahrradsegen

Wieder einmal haben wir, die blauen Leffus, einen Auftrag von der Natur erhalten.
Wir haben uns im Fach Religion  mit dem Erhalt der Schöpfung beschäftigt und dabei überlegt, welches Naturprojekt für uns und die Natur am meisten Sinn macht.
Wir entschieden uns für’s Müllsammeln, doch da wir dazu nicht genügend Zeit hatten und es schon ein paar Mal im Schuljahr gemacht  haben, überlegten wir, lieber ein Insektenhotel zu bauen.
Wir dachten: So helfen wir den Insekten  und haben sogleich ein Abschiedsgeschenk an die Schule.
Ein paar aus unserer Klasse verteilten dann noch einen Segen an Fahrradfahrer*innen in der Karl-Liebknecht-Str. – ein Dankeschön von uns, dass diese Menschen ihr Auto stehen lassen.
 
Liebe Grüße,
die blauen Leffus.

Balladen bei den Blauen Leffus

 Vor den Osterferien haben wir, die Blauen Leffus, das Thema Balladen behandelt. Im Rahmen dessen haben wir auch einen Film gedreht, dessen kurze Zusammenfassung sie auch auf der Webseite unserer Schule finden. Eine Aufgabe war es auch, einen Text über den Dichter, der von dir ausgewählten Ballade zu schreiben. 

 

Hier ist einer über Johann Wolfgang von Goethe: 

 

Johann Wolfgang von Goethe – Leben und Werk

 

Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28. August des Jahres 1749 in Frankfurt am Main geboren. Gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester Cornelia wuchs er in einem repräsentativen Haus in der Frankfurter Innenstadt auf. Beide Eltern stammten aus wohlhabenden Verhältnissen und lebten als Privatiere. Seine Eltern achteten auf eine sehr gute Bildung, so besuchte der junge Goethe nur ein Jahr lang eine öffentliche Schule. Den Rest erledigten der gebildete Vater und eine Schar von teuren Hauslehren. Im Alter von 16 Jahren sollte der junge Goethe eine Universität besuchen, wäre es nach ihm gegangen hätte er in Göttingen Geschichte und klassische Philologie studiert, doch sein Vater entschied das er in Leipzig Jura studieren sollte. Er besuchte nur lustlos seine Jura-Vorlesungen und absolvierte nebenbei noch literaturwissenschaftliche Vorlesungen. 1768 brach Goethe sein Jurastudium wegen einer starken Tuberkulöse-Erkrankung ab, nahm es jedoch1670 in Straßburg wieder auf, wo er am 6.Mai 1671 promovierte. Danach arbeitete Goethe 4 Jahre in einer Kanzlei die er sich in seinem Elternhaus einrichtete. Da er sich nebenbei mit seinem ersten Drama „Götz von Berchlingen“ befasste, brachte er es nur auf 28 Prozesse. Ab 1772 arbeitete Goethe am Reichskammergericht in Wetzlar, 1775 wurde Goethe dann Minister und Geheimrat am Weimarer Hof. 1786 reiste Goethe fluchtartig nach Italien und vollendete dort das Drama „Egmont“, außerdem begann er mit den arbeiten an „Faust“ und „Torquato Tasso“. 1788 kehrte Goethe nach Weimar zurück und heiratete. Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar. Er gilt als einer der wichtigsten Dichter deutscher Literatur. (Mattis Riemann)

Unser Schulhof hat jetzt einen Barfußpfad

Passend zur „Bodenwerkstatt“ haben die blauen und lila Kamuffel einen Barfußpfad für unseren Sinnesarten entwickelt und gebaut. Dafür haben sie Löcher gegraben, Reifen versenkt und Material mitgebracht. Als alles fertig war, wurde er natürlich sofort getestet. „Am schönsten fühlt sich der Sand und das Heu an. Die Tannenzapfen picken ein bisschen.“ Danke an die beiden Klassen und die Eltern für das Bereitstellen der Materialien und viel Spaß beim Ausprobieren.
Eure blauen und lila Kamuffel.

Besuch bei den Hoffkids

Endlich können wir wieder unsere Kooperationskitas besuchen und die angehenden 1ties schon einmal kennenlernen. Die ehemaligen Kinder aus der Kita Hoffkids waren schon auf dem Weg dorthin ganz aufgeregt, ihre Kita wieder zu sehen und die Freude stieg, als sie sahen, dass die Kinder sogar Waffeln für uns vorbereitet hatten. 
In einer kleinen Kennenlernrunde konnten die Kinder ihre Fragen zur Schule stellen und die Schulkinder erzählten stolz aus ihrem Schul- und Nachmittagsalltag (“Welches ist dein Lieblingsunterricht? Was kann man dort spielen? Gibt es auch eine Pause?“ – “Ich finde Sport, Mathe und Deutsch toll. Es gibt ein tolles Klettergerüst und einen Sportplatz und Nachmittags ist es im Bauraum und der Bastel-Wohn-Küche am schönsten. Es gibt eine Frühstücks- und eine Mittagspause und zwischendurch auch mal eine kleine.”). 
Danach hatten die Kinder noch Zeit miteinander zu spielen, Waffeln zu essen und das mitgebrachte Material auszuprobieren. Wir freuen uns schon sehr darauf, euch bald bei uns in der Schule zu sehen! 

Blumen für die UKRAINE – Pflanzenbasar

Die orangen Leffumaks haben gesät, gepflanzt und ausgebuddelt…beschriftet, Preise festgelegt, Samentüten gefüllt, einen Sprendenempfänger ausgewählt. Über 260 kleine Pflänzchen wechselten am 3.5. ihren Besitzer/ ihre Besitzerin. 

Der Betrag von 356,41€ geht zum Teil an den Montelino Zirkus, welcher Kinder aus der Ukraine in Akrobatikgruppen betreut, und an die Nothilfe – Ukraine.

Vielen Dank an alle helfenden Hände.

https://www.circus-montelino.de/circus/ukraine-zu-gast/

Ein kleiner Käufer aus einer Kamuffelklasse erzählte am nächsten Morgen in der Klasse:

-“Super Idee, finde ich besser als Kuchenbasar. Den Straßenverkauf fand ich toll, auch dass es drei Stände gab, so gab es nicht so lange Schlangen. Die bienenfreundlichen Samen fand ich gut.”

 

 

Besuch der SEHITLIK MOSCHEE in Berlin

An einem besonderen Tag, dem 10. März 2022 fuhren wir mit der S-Bahn zur Sehitlik Moschee, da wir uns mit dem Islam im Religionsunterricht beschäftigt haben. Als wir an der Moschee angekommen sind, fiel uns ein kleiner Friedhof auf, der sich vor der Moschee befindet. Unser Moscheeführer Jussuf empfing uns vor der Marmortreppe  und bevor wir in die Moschee rein gingen, zogen wir uns die Schuhe aus. Wir traten ein und sahen sofort den überall ausgebreiteten, türkisfarbenen, mit Mustern verzierten Teppich. Jussuf ließ uns zuerst einmal im Raum umschauen. Dann versammelten wir uns und er sang uns ein paar Suren aus dem Koran in arabischer Sprache vor. Als er den Gesang beendete, durften wir selbst etwas aus dem Koran vorlesen. Nun erforschten wir die Moschee und entdeckten eine Empore. Jussuf ließ uns hinauf und erklärte uns, dass das die Frauenebene ist, weil Frauen und Männer im Islam getrennt beten. An der Wand sahen wir das Muster eines Granatapfels, indem das Glaubensbekenntnis auf arabisch steht. Wir schauten von der Empore runter und sahen einen Kronleuchter. An dem hingen große Kugeln. Jussuf erklärte uns, dass es Straußeneier sind, um die Spinnen fernzuhalten. Als wir wieder im unteren Moscheeraum waren, durften wir nacheinander auf die Kanzel, wo der Imam jeden Freitag das Gebet vorspricht. Jussuf lud uns nach der Besichtigung noch in das Clubhaus der Gemeinde ein. Dort versammelten wir uns auf kleinen Bänken im Halbkreis. In der Mitte war ein weißer Springbrunnen und ein Keramikkamin. Wie bei der Tradition des Fastenbrechens aßen wir Datteln und tranken Wasser. Wir verabschiedeten uns von Jussuf und unsere Religioslehrerin Frau Götze teilte mit uns leckere Sesamkringel, die es da zu kaufen gab. Bevor wir zur Schule zurück fuhren, hielten wir an einem arabischen Imbiss an und aßen noch Mittag zusammen.
Das war wirklich ein besonderer Ausflug in die islamische Welt.
 
Geschrieben von Jytte, Philine, Svea und Christin von den gelben Leffus

Engel im Schulhaus unterwegs…

Wir wünschen allen Familien, Freunden und Mitstreitern unserer Schule einen guten Start in die Ferien und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Wir wünschen Gesundheit und Zuversicht für 2022 und freuen uns auf das Wiedersehen.

Das Schulteam der Ev. Grundschule Babelsberg

„ und seht bei der Krippe im nächtlichen Schein…“

„ und seht bei der Krippe im nächtlichen Schein…“

Alle Jahre wieder schwebt einer der Stellvertreter des Sterns aus Bethlehem in unserer Eingangshalle. Wenn man ihn sieht, hört man es vielleicht ganz leise: „Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg…“. Und tatsächlich zeigt er den Weg und führt zur Krippe hin. Sie steht, als ob nichts wäre, so wie in jedem Jahr, an ihrem Platz vor der Mensa! Kinder unserer Schule haben einst Figuren und Haus dafür gebastelt, sogar echte kleine selbstgemachte Lehmbausteine kamen irgendwann mal hinzu. Und die Engelschar ist tatsächlich riesig.
Damit auch alle die zur Zeit nicht das innere der Schule betreten, den Weg zur Krippe finden und den Stern leuchten sehen können, haben wir hier Bilder davon… schaut mal genau hin. Hört ihr auch das Lied vom Stern aus Bethlehem? Falls Ihr nicht mehr genau wisst, wie es geht, ist hier noch der Text zum Nachsingen zu Hause am Computer oder an eurer Krippe, dem Leuchtstern oder bald dem Weihnachtsbaum!

Eine besinnliche Adventszeit und viel hellen Schein wünscht euch das ganze Team der Evangelischen Grundschule Babelsberg

“Gewalfrei miteinander – gewaltfrei lernen” – Schulprojekt

Wer im Archiv gestöbert hat, hat sicher schon gesehen, dass im Jahr 2019 das Schulprojekt erstmals durchgeführt wurde. Neue Kolleg*innen, Eltern und Kinder sind mittlerweile Mitglieder unserer Schulgemeinschaft geworden.

Im Rahmen des Programmes “Aufholen nach Corona” konnten wir nun erneut das Projekt an die Schule holen, um Inhalte zu wiederholen, zu festigen und Neues kennenzulernen.

Jede Klasse durchläuft erneut 3x90min Workshops.

Genaue Informationen finden Sie hier: www.gewaltfreilernen.de   oder    https://www.ev-grundschule-babelsberg.de/schulprojekt-gewaltfrei-miteinander-gewaltfrei-lernen/