Schau mir in die Augen ….

… und auch in den letzten Tagen des Schuljahres wird noch aktiv geackert. Hier sehen Sie/ seht ihr die lila Leffumaks während des Kunstunterrichts.
Die orangen Leffumaks  – ebenfalls Klasse 6 – arbeiten noch fleißig an ihren „freien Themen“. Innerhalb der Arbeitszeit entstehen z.B. vier Gesellschaftsspiele.

Da soll mal einer sagen, dass die Kids nur vor den Computern sitzen.
Wir waren sehr beeindruckt.

Wir im Kiez – Unsere Projektwoche im April

Die Projektwoche der Schule „Wir im Kiez“  haben wir alle als großen Zugewinn erlebt. Kinder und Teamkollegen haben sich gemischt und sich in neuen Gruppen eine Woche lang auf Neues eingelassen. Die Präsentationen und Ausstellungen am 24.4.2015 haben einen kleinen Einblick in die Arbeit geben können. Unterschiedliche Kiez-Filme und -fotos, Kiezzeitungen mit Interviews, künstlerische Arbeiten, wie Kiezpostkarten und Graffitbilder im Großformat sind entstanden. Im Kiez bekamen die Mülleimer und die Türklinken Augen – StreetArt kann eine Stadt zum Lächeln bringen. Es konnte die kulinarische und künstlerische Verwendung der Kräuter der Umgebung bestaunt werden. Die Architektengruppe entwickelte erstaunliche Ideen zur Umgestaltung einiger Orte in Babelsberg, Nachbarn wurden beschenkt und der Kontakt zum Oberlinhaus/zur Oberlinschule brachte neue Erfahrungen und Talente hervor. Das Erlernen der Gebärdensprache benötigt eine Menge Geschick und Konzentration.  …

Hier sehen Sie die Berichte oder Fotos einiger Gruppen …

Gruppe: „Buntes Babelsberg“
Die Bilder sprechen für sich – hier seht ihr einige unserer Kunstwerke : StreetArt und Grafitti-Kunst … Danke an alle Schüler dieser Gruppe – ihr habt die Woche bunt gemacht. Danke auch an die unterstützenden Eltern.

Gruppe: Die Stadtentdecker
Das Projekt „Die Stadtentdecker“ wurde von der Brandenburgischen Architektenkammer, dem städtischen Sanierungsträger „Stadtkontor“ und den Lehrerinnen der Evangelischen Grundschule Babelsberg durchgeführt. Mit der Unterstützung des Architekten Detlef Grüneke, der die jungen „Stadtentdecker“ die Woche hindurch begleitete, entstanden neue Ideen für die städtebauliche Entwicklung von Babelsberg. Die 10 innovativen Architekturmodelle der Schülerinnen und Schüler aus den 4., 5. und 6. Klassen wurden am 5. Mai 2015 im Rathaus Babelsberg und anschließend beim Stadtkontor ausgestellt.

Gruppe 5: „Unseren Kiez mit den Augen entdecken“
Das Ziel unserer Projektgruppe war es, unser Babelsberg durch einen anderen Blickwinkel zu entdecken. Dafür gingen wir mit Kameras ausgestattet durch die Straßen und Parks, um unsere Lieblingsplätze zu besuchen und fotografisch festzuhalten. Aus dem entstandenen Bildern konnte jedes Kind sein eigenes „Kiez-Buch“ gestalten. Zum Ende der Projektwoche konnten wir in einer Galerie all unsere Bücher präsentieren und den anderen Kindern unser großes Kiez-Quiz erklären.

Gruppe: Kräuter im Park

Oberlingruppe:
Wir haben Bewohner und Schüler des Oberlinhauses und der Oberlinschule kennen gelernt, durften Unterricht und Werkstätten besuchen und Menschen vor Ort interviewen.
Besonders schön war es, dass uns ein taubblinder, humorvoller junger Mann und Bewohner des Oberlinhauses die gesamte Woche begleitet hat. Er hat uns an seiner Welt teilhaben lassen und uns beigebracht, wie man mit ihm wunderbar kommunizieren, schmunzeln und spazieren gehen kann.
Wir haben das Daktylieren und viele Wörter in Gebärdensprache gelernt und haben Texte und Lieder auf einer Blindenschreibmaschine geschrieben.

Klassentreffen nach 2 Jahren

Ehemalige Schüler unserer Schule trafen sich am Samstag, 30.5.2015 im kleinen Haus. Luca, jetzt 8. Klasse, übernahm mit einigen Helfern die Organisation. Danke!
Nach einer kleinen „Quatschrunde“ im Schulhaus ging es bei diesem schönen Wetter. anschließend zum Picknick in den Park. Frau Kleemann war neugierig und hat einige Fragen gestellt :

Warum bist du der Einladung gefolgt?
„Weil ich alle anderen wiedersehen kann.“
„Ich wollte alle wiedersehen und sehen, wie sie sich verändert haben.“
„Ich wollte die anderen wiedersehen, gemeinsame Erlebnisse in Erinnerung rufen.“
„Ich vermisse die anderen.“
„Ich wollte das Gebäude mal wiedersehen.“

Was fehlt dir am meisten?
„ Mir fehlen die großen Klassenräume“
„Mir fehlen die wenigen Hausaufgaben“
„Mir fehlt BlauArt“
„Mir fehlen die Leute und die Lehrer und die Apple Mac books.“
„Man kennt hier einfach jeden.“
„Wir hatten ein freundschaftliches Verhältnis zu den Pädagogen, es gab wenig HA und wir hatten einfach Spaß.“
„Wir hatten immer nur bis 14 Uhr Unterricht.“
„Dass es anfangs keine Noten gab, war toll“
„Die alten Lehrer und Freunde fehlen mir. Ich erinnere mich noch an unsere gemeinsamen Spiele und Streiche.“
„Alles fehlt mir.“
„Ich vermisse due Atmosphäre.“
„Hier war es nicht so streng.“

Woran erinnerst du dich besonders gern?
„Ich erinnere mich an die Pausen. Da haben wir immer Fußball gespielt …und daran, dass man sich in der Schule immer sehr wohlgefühlt hat.“
„Manchmal wünsche ich mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen.“
„Ich erinnere mich an das Erlebnisbuch, wo wir alles reingeschrieben haben.“
„Ich fand die Grundschule schön und bin froh, dass ich die ersten sechs Schuljahre hier verbracht habe.“

Die Stadtentdecker

23 Schüler und Schülerinnen der vierten bis sechsten Klassen verwandelten sich in kleine Architekten. In Kooperation mit der Architektenkammer und dem Stadtkontor entdeckten sie ihren Kiez aus dem Blickwinkel eines Architekten und sammelten Ideen, wie und an welchen Stellen man Babelsberg verschönern könnte. Dabei entstanden kreative und praktische Ideen, die mit Hilfe des Architekten Detlef Grüneke in Form von Modellen umgesetzt wurden. Höhepunkt war die offizielle Präsentation der Modelle im Rathaus. Die Modelle sind noch in den kommenden zwei Wochen in der Schule zu bestaunen. Einige Modell schmücken sogar die Schaufenster einiger Läden in der Karl-Liebknecht-Straße.
Wir hatten eine Menge Spaß und freuen uns darauf, dieses Projekt zu wiederholen.

Neues von unseren kleinen Gärtnern und Gärtnerinnen

Die Gemüseackerdemie ist erfolgreich angelaufen. Die fünften Klassen hegen und pflegen die jungen Pflanzen mit viel Liebe und Engagement. Mulchbeete werden angelegt und Nützlinge werden durch „Luxuswohnungen“ in Form von Steinhaufen angelockt. Außerdem muss die Erde regelmäßig aufgelockert und von Unkraut befreit werden.

Es gibt viel zu tun und viel zu erleben. Jede Woche sind wir aufs Neue überrascht, was man auf einem Acker alles entdecken kann. Viele Schüler haben Gemüsepaten, die alle zwei Wochen einen Beutel mit saisonalem Gemüse von unserem Acker bekommen werden. Schon in dieser Woche konnten wir den ersten Salat ernten.
Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung durch die YUMME Stiftung und die Firma BAUSETRA!  Vielen Dank auch an alle Eltern, die uns bisher so toll unterstützt haben.

Besuch am Tag der Sonnenfinsternis.

Herr Kelz vom Astrophysikalischen Institut Potsdam war am 20.3.2015 – pünktlich zur Sonnenfinsternis – zu Gast an unserer Schule. 300 Kinder der Klassen 1 bis 6 hatten von 9.30 – 11.15 Uhr die Möglichkeit, die Sonnenfinsternis mitzuerleben.

Der Blick durch das Teleskop und mit Schutzbrillen bot spektakuläre Bilder. Der Vorgang wurde den Kindern von dem Experten ausführlich und mit viel Geduld erklärt.

Auch Nachbarn aus dem Kiez (Regioladen und Apotheke) folgten unserer Einladung und sahen sich dieses Ereignis bei uns auf dem Schulhof an.