Fußball im Babelsberger Kiez

Fußball mitten im Babelsberger Kiez

Als „Babelsberger Kiezschule“ eroberten unsere Kinder Bolz-Kunstrasen und illegal angelegte Fußballwiesen rund um das Babelsberger UNESCO-Weltkulturerbe.

Fußball mitten im Babelsberger Kiez

Kieztour, die Erste:

Den Auftakt machte das Ökumenische Fußballturnier der Gemeinde Babelsberg. Dank des Fördervereins der Ev. Grundschule Babelsberg konnte der Spielspaß auf zwei Straßenfußballcourts gewährleistet werden.Mit fünf Mannschaften aus unserer Schule, die mit unvergesslichen Namen wie „Die Fahrländer Würstchen“, „Feuertore“, „Die wilden Jockels“… antraten, schien der Sieg greifbar nahe. Doch die Marienschule mit sechs anwesenden Mannschaften entschied nach einem spannenden Spiel und einem Elfmeterschießen das Halbfinale für sich. So gab es bei uns kurzzeitig einige Tränen, die aber bis zur Siegerehrung wieder getrocknet waren.

Kieztour, die Zweite:

Zum Traditionsfußballturnier der Babelsberger Grundschulen führte uns der Weg an die Babelsberger „Sandscholle“. Dort starteten wir erstmalig mit jeweils einer Mannschaft aus jeder Jahrgangsstufe. Unsere kleinen Mädchen und Jungen sicherten uns in der Gesamtwertung den 3. Platz und wir erhielten wichtige Punkte.Bezüglich des Fair-Play-Gedankens muss man einfach feststellen, dass einige Teilnehmer da noch einiges von unseren Kindern lernen können.Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle Pädagogen und Eltern, die uns als Trainer, Mannschaftsarzt, Physiotherapeut, Caterer, Fotograf und natürlich als Fans zur Seite standen.

Kieztour, die Dritte:

Am Kindertag reisten wir mit einer Mädchen- und mit einer Jungenmannschaft der 3.-6. Klassen an die „Nowaweser Fußballwiese“. Dort trafen unsere Teams auf die „Aki-Soccer“ aus dem Babelsberger Kulturhaus und auf die Mannschaft „Deutschland 2006“ vom AWO-Kinderhort „Rasselbande“. Unsere Mädchen, die „Babbels“, durften sich Dank temporeichem Kombinationsfußball über den Sieg und den wunderschönen Wanderpokal freuen. Zum guten Gelingen des „Aki-Fußballcups“ trugen auch die leckeren Würstchen vom Grill, die Kalt- und Warmgetränke und die schmackhaften Kuchen für Spieler, Eltern und Betreuer bei. Ein kleiner Höhepunkt des Tages war eine  ordentliche Regendusche, die aber zum Glück nur aus Süßigkeiten bestand.

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Besuch im Extavium

wir, die Grünen LeffumaksPlatonische Körper

Nachdem wir, die Grünen Leffumaks uns im Unterricht mit verschiedenen Platonischen Körpern beschäftigt und selber welche gebaut hatten, besuchten wir am letzten Dienstag das Extavium. In der Mitmach-Ausstellung gab es eine Menge zu entdecken, zu bauen und zu experimentieren.

Mitmach-Ausstellung Extavium

Im anschließenden Workshop lernten wir auch noch Archimedische Körper kennen. Einen davon konnten wir aus vielen Fünf-und Sechsecken selber bauen können, den Fußball. Weiß einer von euch, warum ein Lederfußball, der doch aus Fünf- und Sechsecken besteht, rund und nicht eckig ist?

im anschließenden Workshop Weiß einer von euch, warum ein Lederfußball, der doch aus Fünf- und Sechsecken besteht, rund und nicht eckig ist?

Raus bist du – Theater gegen Mobbing

"Raus bist du!" - ein mobiles Theaterstück zur Prävention

Ein packendes Theaterstück zum Thema „Mobbing in der Schule“, das Erwachsene und Kinder gleichermaßen berührt und Mut macht, konnten die Schüler der 4-6 Klassen unserer Schule am 23.5.2012 erleben. Wir danken den Darstellern von „Eukitea – Prävention & Internationale Theaterprojekte Berlin“.

Im Unterricht wurden die Inhalte des Stücks aufgegriffen. Dabei wurden Situationen nachgespielt und besprochen, die Gefühlswelt beleuchtet und nach Lösungswegen gesucht.

Unter www.eukitea.de und mobbing.eukitea.de könnt ihr / können Sie sich gerne genauer informieren.

Im Unterricht wurden die Inhalte des Stücks aufgegriffen. Dabei wurden Situationen nachgespielt und besprochen, die Gefühlswelt beleuchtet und nach Lösungswegen gesucht. 

Spendenlauf

Eine Runde war 280 m lang.Bei unserem Spendenlauf am 25. April 2012 hat die Schule 9.300 ? eingenommen.

Bei unserem Spendenlauf am 25. April 2012 hat die Schule 9.300 € eingenommen. Ein Drittel der Spenden ging an den Förderverein, ein anderes Drittel an die Christoffel Blindenmission und das letzte Drittel an das Kinder- und Jugenddorf Rankenheim.

Viele schnelle Kinder rannten mehr als 20 Runden.

Viele schnelle Kinder rannten mehr als 20 Runden. Eine Runde war 280 m lang. An dem Spendenlauf beteiligten sich die Klassen 1 bis 6. Als erstes rannten die 6-ties und 5-ties los, dann die 4-ties und 3-ties und letztendlich auch die 1-ties und 2-ties. Vielen Dank an alle Spender und Läufer!

Geschrieben von Konrad, Luis und Constantin (4. Klasse, Gelbe Leffumaks)

Pop-Art in Berlin

Pop-Art in Berlin  1Pop-Art in Berlin 4

Nach dem Besuch der Ausstellung im Neuen Museum Berlin schloss sich für die Klasse 6 ein Pop-Art Workshop in der Gemäldegalerie an. Die Ergebnisse ähnelten schon etwas den Arbeiten von Andy Warhol. Das Interesse für diese Kunstepoche und diese Art der Vervielfältigung wurde auf jeden Fall geweckt…

Pop-Art in Berlin  3Pop-Art in Berlin  1

Griechenland liegt in Berlin?

Griechenland liegt in Berlin? Bild 1Griechenland liegt in Berlin? Bild 3

Natürlich nicht, doch viele Funde und Ausstellungsstücke aus der Zeit der Antike konnten die Fünftklässler im Rahmen des Geschichtsunterrichts auf der Museumsinsel in Berlin besichtigen. Eine Führung mit vielen interessanten Einblicken in das Leben der Alten Griechen war vor Ort möglich und wurde dankbar von uns angenommen.

Griechenland liegt in Berlin? Bild 2Griechenland liegt in Berlin? Bild 4

Welttag des Buches

Am 25.4. besuchten die Grünen Leffumaks die Bruno-Bürgel-Buchhandlung in Babelsberg. Die Buchhändlerin Frau Kalus begrüßte uns und erzählte uns etwas über ihren Beruf als Buchhändlerin, die Buchhandlung und den Astronomen Bruno Bürgel nach dem die Buchhandlung benannt ist.  Anschließend durften wir in der Kinder- und Jugendbuchecke schmökern. Zum Schluss bekamen wir jeder das Buch „Ich schenk dir eine Geschichte“ geschenkt. Wir haben es alle schon durchgelesen!

Welttag des BuchesWelttag des BuchesWelttag des BuchesWelttag des Buches

Afrika

Am letzen Tag vor den Osterferien wurde es bei den grünen Leffumaks afrikanisch. Frau Wapler hatte uns ganz viele Dinge aus Afrika mitgebracht, die sie während ihrer Zeit dort kennengelernt hatte.

Sie zeigte uns eine Menge Fotos und erzählte uns von ihrer Arbeit im Waisenhaus. Wir konnten in afrikanische Gewänder schlüpfen, zählten ghanaisches Geld und lernten ein paar Spiele kennen, die die Kinder im Waisenhaus auch gespielt hatten.

Anschließend ging es auf den Hof, wo wir selber ausprobierten, Wasser in einer Schale auf dem Kopf zu tragen und dreckige Wäsche in einer Waschschüssel nur mit unseren Händen zu säubern, ganz so wie die ghanaischen Frauen. Das war wirklich nicht einfach. Zum Schluss stärkten wir uns mit Mangos und Ananas, die wir selber mit dem Taschenmesser schälten und zerkleinerten. Mmh, das war lecker!

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WAT-Woche der Klasse 5

Im Rahmen des WAT (Wirtschaft-Arbeit-Technik)- Unterrichts wurde in Zusammenarbeit mit unserer Hausmeisterin ein Alltagsgegenstand hergestellt. Die Kinder durchliefen alle Tätigkeiten, die für die Erstellung einer Hakenleiste notwendig sind. Es wurde geplant, gezeichnet, gesägt, gestemmt, gebohrt, geschraubt.

…weitere Fotos hängen in der Schule aus.

Das Zauberflötchen

Am Freitag den 9.3.2012 hatten wir hochmusikalischen Besuch aus Berlin. Sieben Sänger und Sängerinnen der Deutschen Staatsoper waren nach Babelsberg angereist, um uns unter der Leitung von Andreas Peer Kähler eine eigene Kurz-Version der „Zauberflöte“, nämlich dem „Zauberflötchen“ zu geben. Andreas Peer Kähler hat uns mit unglaublichem Engagement durch die Welt von Vogelfängern, Prinzen, bösen Königinnen, Zauberinstrumenten und natürlich auch der Liebe geführt. Die Unbeschwertheit des Vogelfängers und seine eingängige Arie wird uns hoffentlich noch sehr lange begleiten.

eine eigene Kurz-Version der "Zauberflöte"hochmusikalischer Besuch aus BerlinDie Unbeschwertheit des Vogelfängers  wird uns noch lange  begleiten.Sieben Sänger und Sängerinnen der Deutschen Staatsoperunter der Leitung von Andreas Peer Kähler